Gewusst wie: In die Ferien mit der Kreditkarte.

Reisen

14. September 2021

Endlich Ferien, endlich wieder verreisen: Die Reise ist gebucht, die Übernachtung reserviert, die Koffer gepackt. Tickets, etwas Bargeld, Reisepass und die Kreditkarte liegen bereit. Am allerwenigsten sollen Geldsorgen die diesjährigen Ferien trüben. Gut, dass die Kreditkarte weltweit als Zahlungsmittel anerkannt wird. Wir geben Ihnen einige Tipps mit in die Ferien.

Wie war das nochmal: Fremdwährung oder Schweizer Franken?

Bei den ersten Einkäufen am Ferienort stellt sich vielleicht die Frage: «Ist es besser, im Ausland mit der Kreditkarte in Lokalwährung oder in Schweizer Franken zu bezahlen?»

Die Antwort: Es empfiehlt sich, immer in der lokalen Währung des Ferienorts abrechnen zu lassen. Bei der Umrechnung vor Ort ist vielfach nicht ersichtlich, welcher Kurs zur Anwendung kommt und welche Gebühren anfallen. Die Umrechnung auf der Kreditkartenabrechnung über den Kartenanbieter ist transparent und erfolgt zu einem attraktiven Kurs.

Profi-Tipp: Reservieren, stornieren, jederzeit mobil bezahlen.

Auch wenn die Ferien im Inland verbracht werden, gehört die Kreditkarte ins Reisegepäck bzw. ins digitale Wallet. Mit ihrer Hilfe lassen sich Hotelübernachtungen, Ferienwohnungen und Freizeiterlebnisse reservieren und im Notfall unkompliziert stornieren. Der Betrag für die Reservation wird auf der Karte blockiert (siehe Tipp), aber nicht abgebucht. Sie stehen auch nicht gerne an? Tickets und Eintritte können oft online gekauft werden – mit der Kreditkarte im Wallet Ihres Smartphones auch spontan von unterwegs.

Kartenverlust: Keine Panik!

Zu Hause mit der Kreditkarte den Espresso beglichen, und gleichzeitig wurde dieselbe Karte am anderen Ende der Welt verwendet? Ferienzeit hin oder her – hier stimmt etwas nicht! Sollte Ihre Kreditkarte trotz aller Sorgfalt einmal missbräuchlich verwendet werden oder abhandenkommen: Sofort sperren lassen! Die Schweizer Kreditkartenherausgeber bieten Kundenservice rund um die Uhr in allen Landessprachen. Bei auffälligen Transaktionen werden Sie in der Regel umgehend kontaktiert. Sie haben stets die Sicherheit: Von Ihrem Bankkonto wird nie direkt Geld abgehoben.

Immer informiert.

Sie können sich bei den meisten Anbietern über alle Transaktionen informieren lassen, die über Ihre Kreditkarte getätigt werden (z. B. per App oder SMS-Benachrichtigung). So behalten Sie stets den Überblick über die Ausgaben.

Tipp: Für eine grössere Reise, oder für die Dauer der Ferien lässt sich die Kartenlimite auch mal temporär erhöhen.

Auch inländische Feriengäste bezahlen lieber mit Karte.

In Hotel und Restaurant bezahlen Feriengäste aus dem In- und Ausland am liebsten mit der Kreditkarte. Doch seit der Coronakrise bezahlen die – derzeit mehrheitlich – inländischen Gäste auch beim Einkaufen im Hofladen, auf dem Wochenmarkt oder in der Berghütte mit Vorliebe bargeldlos.

Für die Anbieter lohnt es sich, auf die veränderte Nachfrage einzugehen. Denn: Wer keine Kartenzahlung anbietet, geht leer aus, wenn der Gast kein Bargeld dabeihat – was immer öfter der Fall ist. Dass Kreditkarten den Umsatz fördern, belegt auch der neuste «Swiss Payment Monitor»: Die Kreditkarte ist neu das umsatzstärkste Zahlungsmittel in der Schweiz. Mit anderen Worten: Am meisten Geld geben die Schweizerinnen und Schweizer mit der Kreditkarte aus.

Gut zu wissen: Die beim Handel anfallenden Gebühren für Kartenzahlungen sind nicht vom Betrag abhängig, sondern proportional zum Kaufbetrag immer gleich hoch. Die Kreditkarte ist deshalb ein attraktives Zahlungsmittel, gerade auch für kleine Beträge.

Die Kreditkarte.

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