Karten-, kontakt- und bargeldlos bezahlen.

Technologie & Innovation

16. Februar 2022

Warum mobil bezahlen mit dem Handy oder der Smartwatch immer beliebter wird und auch der Handel profitiert.

Wer mobil bezahlen will, braucht ein internetfähiges Gerät: Smartphone, Smartwach oder ein Tablet für Onlinekäufe. Die Kreditkarte wird im Wallet des mobilen Geräts oder auch direkt in einer App mit integrierter Bezahlfunktion wie zum Beispiel in der SBB-App oder im App-Store hinterlegt.

Starkes Wachstum.

Karten- und bargeldloses Bezahlen wird in der Schweiz immer beliebter: Rund jede zehnte Transaktion wird heute mobil getätigt. Im Onlinehandel beträgt der Umsatzanteil bereits mehr als 20 Prozent. Das entspricht einer Verdoppelung gegenüber 2020. Am häufigsten mobil bezahlt wird vor Ort in Ladengeschäften mit mobilen Geräten via kontaktlose Datenübertragung (24 Prozent) mittels Near Field Communication (NFC), gefolgt von Zahlungen über Apps mit integrierter Bezahlfunktion (21 Prozent) und Bezahlungen vor Ort via QR-Code (18 Prozent). Überweisungen an Privatpersonen im Inland machen rund 10 Prozent aus.

Quelle: Swiss Payment Monitor, swisspaymentmonitor.ch

Mobil bezahlen eröffnet viele Chancen für den Handel.

Mobile Payment auch für den Handel interessant.

Mobil bezahlen ist bequem, sicher und einfach für die Kartennutzerin bzw. den Kartennutzer. Es bietet aber auch dem Handel viele Vorteile. Das Handy ist heute fast immer dabei, und Spontankäufe werden möglich. Mobiles Bezahlen steigert den Umsatz und senkt die Kosten, wie das Beispiel dieser innovativen Gastro-Bezahllösung zeigt. Und nicht zuletzt eröffnet Mobile Payment viele neue Möglichkeiten: vom kassenlosen Hofladen bis zur personalisierten Abonnementslösung – oder auch die Verknüpfung des Bezahlens mit neuen Dienstleistungen.

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